Chronik der Voglerschützen Holenberg
Chronik der Voglerschützen Holenberg
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Chronik der Voglerschützen Holenberg
1976 1977 1978 1979 1980 1981 1982 1983 1984 1985
Eintrag ins Vereinsregister
Bei der Jahreshauptversammlung am 17.01.1976 beschloss man, folgende Schießzeiten: Vom 06.02. – 30.04. Luftgewehrschießen Vom 07.05. – 29.10. KK-Schießen Das KK-Schießen sollte mit einem Anschießen beginnen und mit einem Abschießen enden, vorher ist praktisch das ganze Jahr hindurch geschossen worden und die Begriffe An- und Abschießen waren noch nicht bekannt. Eine Brandversicherung konnte abgeschlossen werden. Die Satzung ist in einigen Punkten geändert und in das Vereinsregister beim Amtsgericht Holzminden aufgenommen worden. Für Damen und Herren legte man sowohl für KK-Schießen als auch für LG-Schießen folgende Eichelgrenzen für das Auflageschießen fest: Grüne Eichel: 75 Ring Silberne Eichel: 80 Ring Goldenen Eichel: 90 Ring Ein monatlicher Arbeitsplan, den Kuno David erstellte, sorgte dafür, dass anstehende Arbeiten planmäßig ausgeführt wurden. Dazu bildete man Vierergruppen mit einem Gruppenführer. Erstmals kam ein von Kuno David aufgestellter Schießplan zum Einsatz. Als Königspaar konnten Dieter Jünke und Annemarie Keese gekürt werden.
Dorfkönig ausgeschossen
Bei der Jahreshauptversammlung am 15. Januar 1977 im Schützenhaus wurde folgender Vorstand gewählt: 1. Vorsitzender: Karl Garbe 2. Vorsitzender:              Ernst-August Haasper Schriftführer:                  Heinz Weirauch Kassierer: Karl Brandt Schiesssportleiter: Kuno David Unterkassierer: Karl-Heinz Garbe Ab sofort sollte Luftgewehr nur noch Freihand geschossen werden. Anlässlich des Zeltfestes des Gesangvereins wurde im Sommer wieder ein Dorfkönig ermittelt. Glückliche Gewinnerin war Anneliese Hauburg. Das Landesvermessungsamt feierte mit ca. 40 Personen im Schützenhaus. Beim 4-Vereine-Schießen konnte Gerhard Krell eine Ehrenscheibe gewinnen. Ende 1977 kaufte der Verein ein neues KK-Gewehr und ein 2. Fernrohr. Weiterhin konnte der zweite KK-Stand fertiggestellt werden. Das Königspaar hieß Peter Gade und Helga Haasper.
Erstmals kommt ein Stromaggregat zum Einsatz
Bei der Jahreshauptversammlung am 14. Januar 1978 im Schützenhaus wurde ein neuer Schießmodus beschlossen: Statt der bisherigen Monatsplaketten gab es ab jetzt Plaketten in Bronze, Silber und Gold. Dazu zählte man die drei besten Ergebnisse eines Monats zusammen. Bronze: 230 – 259 Ring Silber: 260 – 279 Ring Gold: ab 280 Ring Im Mai stand erstmals ein geliehenes Aggregat zur Verfügung. Damit war eine gute Beleuchtung der Scheiben gewährleistet. Im Juni schließlich kaufte der Verein ein neues Aggregat, Kostenpunkt: 1.600 DM. Im Juli wurde ein öffentliches Preisschießen durchgeführt. Im August änderte der sich der Schießmodus erneut: Statt monatlich Plaketten auszuschießen, legte man fest, dass jetzt nur noch alle viertel Jahre eine Plakette errungen werden konnte. Im August wurde beschlossen, dass ab jetzt jedes Mitglied 5,00 DM Schießgeld für das Königsschießen zu entrichten hat. Weiterhin genehmigte man die Regelung, dass der König für die Getränke des Königsballs 200,-DM und die Königin 100,- DM tragen sollen Als Könige konnten Gerhard Keese und Ursula Gade gekürt werden.
Fahrt ins Sauerland
Bei der Jahreshauptversammlung am 13. Januar 1979 im Gasthaus Domke wurde folgender Vorstand gewählt: 1. Vorsitzender: Karl Garbe 2. Vorsitzender:              Ernst-August Haasper Schriftführer:                  Heinz Weirauch Kassierer: Karl Brandt Schiesssportleiter: Gerhard Keese Unterkassierer: Karl-Heinz Garbe Als Beisitzerin kam Anneliese Hauburg in den Vorstand. Im Mai 1979 übernahm Karl-Heinz Garbe die Bewirtschaftung im Schützenhaus und löste damit Helmut Schmidt ab. Am Himmelfahrtstag wurde eine Fahrt ins Sauerland unternommen. Rund 40 Teilnehmer zeigten Interesse und nahmen an der Fahrt teil.
Im Juni fand wieder ein öffentliches Preisschießen statt. Beim Königsschießen spielte erstmals eine auswärtige Kapelle (Amco Kirchbrak). Als Königspaar wurden Manfred Heller und Anneliese Hauburg proklamiert.
Kauf einer Vereinsfahne
Bei der Jahreshauptversammlung am 12. Januar 1980 im Schützenhaus wurde die Anschaffung einer Vereinsfahne beschlossen. Die Fahne bestellte der Verein im März in Einbeck für rund 3.250,- DM. Die Fahnenweihe fand am 28.06.1980 mit etlichen Gästen statt.
Im Sommer stand auch noch die 1.000-Jahr-Feier Holenbergs auf dem Programm. Die Schützen beteiligten sich natürlich auch mit einem Festwagen an den Aktivitäten. Im Vorfeld zur 1.000-Jahr-Feier wurde am 06.07.1980 ein Dorfkönig ausgeschossen. Diese Würde errang Alfred Kreikenbohm. Inzwischen hatte sich eine Jugendgruppe formiert, die bereits am Übungsschießen teilnahm. Ab diesem Jahr wurden beim Vier-Vereine-Schießen auch Damen integriert die mit jeweils 5 Teilnehmerinnen an den Start gingen. Das Königspaar hieß Leo Reimann und Marianne Krell.
Gründung einer Jugendabteilung
Bei der Jahreshauptversammlung am 10. Januar 1981 im Gasthaus Domke wurde folgender Vorstand gewählt: 1. Vorsitzender: Karl Garbe 2. Vorsitzender:              Kuno David Schriftführer:                  Heinz Weirauch Kassierer: Karl Brandt Schiesssportleiter: Gerhard Keese Jugendbetreuer: Manfred Heller Unterkassierer: Manfred Heller Für die Uniformen bestellte der Verein Ärmelstoffabzeichen.
Als Königspaar wurden Gerhard Hansmann und Waltraud Brandt gekürt. Der erste Jungschützenkönig hieß Frank Lönnecker.
Auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz:
Vorsitzender Karl Garbe verstarb unerwartet
Am 16.05.1982 verstarb völlig unerwartet der 1. Vorsitzende Karl Garbe. Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung wählten die Mitglieder Kuno David kommissarisch bis zur nächsten Versammlung als Übergangsvorsitzenden und Heinz Weirauch als kommissarischen zweiten Vorsitzenden. Um ein weiteres Überfluten des Schützenhauses zu verhindern, wurde ein Auffangbecken durch Wilhelm Arneke ausgehoben. Mit dem Schützenverein Lobach begann ein gegenseitiger Besuch mit dem Titel Adventsschießen. Im November 1982 schoss man in Holenberg, einen Monat später war man in Lobach zu Gast. Beim Luftgewehr-Abschießen des Kreisschützenverbandes belegte Andreas Kretzer Platz 1 und erhielt ein neues Luftgewehr.
Die Königswürde errangen Heini Oppermann und Inge Hansmann. Im Jugendbereich war Andreas Kretzer erfolgreich. 
Erweiterung Schießanlage/Baumaßnahmen, Karl-Heinz Garbe neuer Vorsitzender
Bei der Jahreshauptversammlung am 22. Januar 1983 im Schützenhaus wurde folgender Vorstand gewählt: 1. Vorsitzender: Karl-Heinz Garbe 2. Vorsitzender:              Herbert Hansmann Schriftführer:                  Heinz Weirauch Kassierer: Karl Brandt Schiesssportleiter: Gerhard Keese Jugendbetreuer: Manfred Heller Unterkassierer: Manfred Heller Erstmals durfte mit eigenen Gewehren an den Schießveranstaltungen teilgenommen werden. Erstmals ist eine kleine goldene Eichel für 50 Ring verliehen worden. Erster Gewinner war Peter Gade. Im Frühjahr und Sommer wurde die Schießanlage erweitert  und ein Geräteschuppen (allgemein bekannt unter „Bunker“) gebaut. Am KK-Stand installierte man motorische Zuganlagen, nachdem vorher der Stand umgerüstet und vergrößert worden war. Die drei Zuganlagen konnten von Heini Oppermann günstig besorgt werden. Ein größeres Aggregat, dass für die Betreibung der neuen Zuganlagen nötig war, stellte Heini Oppermann kostenlos zur Verfügung. Unsere Anlage hatte jetzt drei KK-Stände. Weiterhin renovierten die Mitglieder den Luftgewehr- und den Aufenthaltsraum. Auch unsere Gaslampen wurden gegen elektrische Lampen getauscht.
Die Schützendamen feierten intern ihr 10-jähriges Bestehen.
Das Königspaar hieß Karl-Heinz Garbe und Elke Schiermeister. Im Jugendbereich setzte sich Jens Reimann an die Spitze.
Jugendmannschaft errang Kreismeistertitel
Bei der Jahreshauptversammlung am 21.01.1984 im Dorfgemeinschaftshaus wurde beschlossen, dass auch der Jugendleiter ein Sitz im Vorstand haben sollte. Im Februar fanden die Kreismeisterschaften im Luftgewehr-Freihand und Luftgewehr-Dreistellungskampf statt. In beiden Disziplinen errang die bewährte Mannschaft: Andreas Kretzer / Frank Lönnecker / Matthias Wolf den Kreismeistertitel. Im Einzel holte sich Matthias Wolf im Dreistellungskampf die Bronzemedaille. Aus Sicherheitsgründen errichteten die Mitglieder eine zweite Blende im KK-Stand, außerdem verlängerte man die Blenden wegen dem 3. KK-Stand. Auf dem Schießplan tauchten erstmals Damen als „Schreibkraft“ auf. Ein Fußweg vom Geräteschuppen hinunter zum Schützenhaus konnte fertiggestellt werden. Im Sommer fand ein öffentliches Preisschießen statt. Beim Luftgewehr-Abschießen des Kreisschützenverbandes belegte Gabi Jünke einen tollen 3. Platz und erhielt einen Gutschein. Die Königswürde errangen bei den Herren Hans Sczeppek und bei den Damen Waltraud Hansmann. Im Jugendbereich sicherte sich Sabine Keese den Titel. Beim 4-Vereine Schießen auf eigenem Stand konnte erstmals die Holenberger Damenmannschaft den Pokal in Empfang nehmen. Die Herren wurden vierter. Beim 3-Vereine-Schießen in Holenberg sicherte sich Vorsitzender Karl-Heinz Garbe den großen Pott mit der besten Zehn. Ende 1984 gehörten insgesamt 50 Mitglieder dem Verein an.
Matthias Wolf Kreismeister, Samtgemeindepokal in Holenberg
Bei der Jahreshauptversammlung am 12. Januar 1985 im Dorfgemeinschaftshaus wurde folgenderVorstand gewählt: 1. Vorsitzender:      Karl-Heinz Garbe 2. Vorsitzender:                   Herbert Hansmann Schriftführer:                       Heinz Weirauch Kassierer:      Karl Brandt Schiesssportleiter:      Gerhard Keese Jugendbetreuer:      Manfred Heller Damenleiterin:      Anneliese Hauburg Bei der Kreismeisterschaft Luftgewehr 40 Schuss Freihand der Junioren erreichte Matthias Wolf mit 338 Ring Platz 1 und wurde Kreismeister in der Einzelwertung. Die Mannschaft Kretzer / Lönnecker / Wolf kam im gleichen Wettbewerb auf Platz 4. Für das bevorstehende Samtgemeinde-Pokalschießen auf unserem Stand waren noch etliche Arbeiten auszuführen. Der geplante Toilettenanbau und die Küche mussten noch fertiggestellt werden.
Das Samtgemeinde- Pokalschießen fand vom 30.08. – 01.09. in Holenberg statt. Insgesamt beteiligten sich 78 Mannschaften mit 312 Teilnehmern. In der Einzelwertung bei den Schützen kamen Anneliese Hauburg und Manfred Heller mit je 48 Ring auf die Plätze 2 und 3.
Bei einem tragischen Verkehrsunfall kam unser Schützenbruder Gerhard Hansmann aus Rühle ums Leben.
Beim Königsschießen konnten sich Heinz Weirauch und Gisela Garbe die Königswürde sichern. Den Titel im Jugendbereich holte sich Matthias Wolf.
Anfang des Jahres traten 10 Jugendliche dem Verein bei und gründeten unter der Leitung von Manfred Heller eine Jugendabteilung. Der Beitrag war 1,00 DM monatlich.
Am 07.07.1981 wurde unser Schützenhaus nach starken Regenfällen und heftigen Gewittern während des Schießbetriebes unter Wasser gesetzt. Da der Wasserlauf in der oberen Wiese vor kurzem geändert worden war, verschlammten innerhalb kurzer Zeit unsere Sickerschächte. Das Wasser konnte nicht mehr abfließen und gelangte ins Schützenhaus. Aufgrund der Wetterlage (Blitze!) kam die Feuerwehr zu Hilfe und brachte die Mitglieder durch die Fenster in Sicherheit. Ende 1981 hatte der Verein 44 Mitglieder (20 Herren, 12 Damen und 12 Jugendliche).
Weihnachtsfeier im Schützenhaus
Im Oktober stand das traditionelle Kartoffelbraten auf dem Programm, hier zeigte sich, dass auch an der Säge Gleichberechtigung herrscht:
1986-1995 1986-1995